Stoppt die unzulässige Kritik an Kandidat Jean-Claude Juncker

TAE fordert eine Rückkehr zur Objektivität

Der Europäische Steuerzahlerverband (TAE) ist mehr als überrascht, dass der luxemburgische Karlspreisträger und Gewinner des Europäischen Steuerzahlerpreises, Jean-Claude Juncker, diskreditiert und unter der Gürtellinie angegriffen wird. Präsident Rolf von Hohenhau zeigt sich mehr als erstaunt darüber, dass gerade jetzt – vor der Wahl –, wo Juncker für ein hochrangiges europäisches Amt nominiert ist, ungerechtfertigte Kritik geübt wird.

Juncker, Träger des höchsten Europäischen Steuerzahlerpreises, hat in den letzten Jahrzehnten für seine ehrenamtliche Tätigkeit für den Europäischen Steuerzahlerverband keinen einzigen Euro verlangt. Es wurden keine Kosten in Rechnung gestellt, obwohl die Veranstaltungen größtenteils nicht in Luxemburg stattfanden, so TAE-Präsident Hohenhau.

Präsident Rolf von Hohenhau sieht die Kritik an Jean-Claude Juncker nun als einen plumpen Versuch, einen hoch angesehenen europäischen Politiker zu diskreditieren.

Aus diesem Grund appelliert der Präsident des Europäischen Steuerzahlerverbands, Rolf Hohenhau, an alle Beteiligten, zur Objektivität zurückzukehren.

München/Brüssel, 24. Juni 2014